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Was ist Erdwärme?
Umweltfreundlich und absolut zukunftsicher
Experten sehen in der Erdwärme die Energiequelle der Zukunft. . Erdwärme oder Geothermie ist die Wärmeenergie im Erdinneren. Sie stammt zu einem Teil aus dem Prozess der Erdentstehung vor ca. 4,5 Mrd. Jahren, als sich Gase, Gestein und Stäube zusammenballten. Dabei wurden riesige Energiemengen freigesetzt. Der größte Teil wurde an das Weltall abgegeben, der Rest ist im Erdinneren eingeschlossen. . Bei der Geothermie wird die im Erdinnern entstehende und gespeicherte Wärmeenergie als Energiequelle genutzt. Dem Untergrund wird Wärme zu Heizzwecken entzogen, an dieser Stelle fließt wieder Wärme von allen Seiten nach. An der Erdoberfäche ist ein großer Anteil durch Sonnenbestrahlung enthalten. . Absolut umwelt- und klimafreundlich. Im Gegensatz zu Sonnen- und Windenergie-Nutzung kann Erdwärme jederzeit, zu allen Tages- und Nachtzeiten, unabhängig von Klima- oder Wettereinflüssen, Strom und Wärme liefern.
Vorteile der Erdwärme . Mit einer Erdwärmepumpe liegen Sie von Anfang an vorn. Die gigantische Speicherkapazität der Erdoberfläche liefert 365 Tage im Jahr Erdwärme zum Nulltarif. Dadurch sind Sie unabhängig von der Energiepreisentwicklung. . Die teure Heizölrechnung gehört ebenso der Vergangenheit an wie der lästige Heizölgeruch in Ihren Kellerräumen. . Eine Investition in eine Wärmepumpe bedeutet schon heute an morgen zu denken. Heizen mit fossilen Brennstoffen (Öl, Gas oder Kohle) verursacht bis 40 % des CO2-Treibhauseffektes. Bei jeder Verbrennung werden außerdem Schwefeldioxid, Ruß und andere Schadstoffe ausgestoßen. Diese verursachen sauren Regen, Waldsterben und gefährden unsere Gesundheit. . Wärmepumpen arbeiten am Einsatzort absolut emissionsfrei. Das heißt frei von Ruß und jeglichen giftigen Abgasen. . Ein rauchender Schornstein ist ebenso "Schnee von gestern" wie der Besuch des Schornsteinfegers. . Mit einer modernen Wärmepumpe setzen Sie in Punkto Umweltverträglichkeit und Sicherheit ein Zeichen.
Funktionsprinzip der Wärmepumpe .
Die Wärme wird mit einer Wärmepumpe an das Heiznetz übertragen. Eine Wärmepumpe funktioniert im Prinzip wie ein Kühlschrank, nur mit umgekehrtem Nutzen: Die Wärmeträgerflüssigkeit zirkuliert in einem geschlossenen und nahezu wartungsfreien Kreislauf. Sie nimmt Wärme auf, verdampft dabei und wird anschließend verdichtet. Bei der Wärmeabgabe kondensiert die Flüssigkeit und wird im nächsten Schritt wieder entspannt.
So kann eine Wärmepumpe Wärme niedriger Temperatur (z. B. 7 °C) in Wärme hoher Temperatur (z. B. 23 °C) umwandeln. Es gelangt nichts als die reine Wärme in das Innere Ihres Hauses. . Für den Sommerbetrieb bieten Wärmepumpen eine weitere Besonderheit. Ihre Kühloption liefert ein erfrischendes Raumklima bei einem flüsterleisen Betrieb. . Beim Betrieb der Wärmepumpe benötigt der Verdichter Strom. Jedoch wird jede Kilowattstunde Strom in bis zu vier Kilowatt Heizenergie umgewandelt. Besser kann man die Primärenergie nicht nutzen. . Mit Ihrer Entscheidung für eine Wärmepumpe setzen Sie neue Maßtäbe in eine Technologie mit unabschätzbaren Ausmaß. . Sichern Sie sich schon heute Ihren Anteil an eine "grüne" Energieversorgung.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
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